Feuchtfutter oder Trockenfutter - was ist gesünder für den Hund?

Hundefutter Fragen und Antworten

Sowohl Feuchtfutter (wird meist in der Dose verkauft) als auch Trockenfutter werden als Alleinfutter verkauft. Beides sollte also von der Zusammensetzung so sein, dass es den Hund nicht nur satt bekommt, sondern eben auch rundum mit allen wichtigen Nährstoffen (Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe) versorgt. Ob man nun zur Dose oder zum Beutel greift, ist dabei eigentlich egal.

Für Trockenfutter spricht:

Gegen Trockenfutter für den Hund spricht:

Für Dosenfutter spricht:

  • Viele Hunde mögen es sehr gerne, schon weil es eben auch ihre Nase anspricht.
  • Nassfutter liefert mehr Feuchtigkeit.
  • Es quillt im Magen nicht auf, wenn der Hund nach dem Fressen noch etwas trinkt.
  • Gegen Dosenfutter für den Hund spricht:

    Und unsere Hunde?

    Unsere Hunde bekommen schon seit Jahren Trockenfutter. Wobei ich ab und an mal ein kleines Schälchen Nassfutter unter das Trockenfutter mische. Man merkt schon, dass der Hund darauf anspringt.

    Ich hatte allerdings auch schon einen Hund, bei dem musste man wirklich aufpassen, dass er rund ums Fressen nicht zu viel trinkt, da es ihm ansonsten ab und an wirklich passiert ist, dass das Futter so aufgequollen ist im Magen, dass es sich rausgedrückt hat. Gefährlich ist das bei einem gesunden Hund nicht, allenfalls nicht gut für die Zähne. Wenn das öfters passiert, sollte man aber seinen Tierarzt fragen, ob nicht noch ein anderer Grund Ursache dafür sein kann. Ich habe dann ersteinmal drei Mal am Tag gefüttert, aufgepasst, dass er nicht so viel trinkt und rund ums Fressen war Ruhezeit.

    Beim Trockenfutter hatte ich tatsächlich schon mal ein Problem mit Ameisen. Was tragisch war, weil es ein wirklich gutes Futter war und der Sack ca. 50 Euro gekostet hat. Aber die Hunde wollten es nicht mehr Essen (so habe ich überhaupt erst gemerkt, dass der Sack von unten erobert worden war).

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